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Thema: Was ist mit den Gleitschienen bei meinem 91er 500er mit nur 93,000km

  1. #61
    Senior Member Avatar von W140 420
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    Zitat Zitat von power09 Beitrag anzeigen
    Ein Hallo an alle!
    es beruhigt doch schon sehr, dass die Gleitschienen in Ordnung waren. So muss man nicht immer gleich Panik kriegen, nur weil der W140 ja schon in die Jahre gekommen ist...

    MfG
    Wolfgang
    Hallo Wolfgang es ist aber auch sehr beruigend wenn der Kettentrieb neu ist.

    Also Ich bin froh das ich das hinter mir habe.
    Gruß Sven
    91er 500SEL 1.Hand 904 Velour Grau Scheckheftgefplegt 94,000 km
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    Investitionen;Steuerkette Gleitschienen neu 2012 Servopumpe neu 2012 Motorkabelbaum neu 2013 Motorlager neu 2013 Stoßstange hinten neu lackiert 2013

  2. #62
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    Zitat Zitat von knool Beitrag anzeigen
    ja das Problem ist, dass das Männchen im mom in der Werkstatt alleine ist und mit Arbeit erschlagen wird.

    Die werden die Köpfe erst mal auseinander nehmen und sich den Zustand genau ansehen, dann gucken was genau gemacht werden muss, vll müssen keine neuen Ventile rein und es ist mit ein wenig schleifen getan.
    Wenn es nat. hart auf hart und die Ventilführungen, Ventilsätze auch hinüber sind, sieht die Sache schon wieder anders aus.

    Ich werde informiert, wenn bekannt ist was an Arbeit zu erledigen ist und werde dann auch über den Preis informiert.
    Ich bin gespannt was da auf mich zukommt.
    Hallo,

    ich habe im letzten Jahr den Motor meines SL komplett überarbeitet und dabei auch die Zylinderköpfe in einen Motorenbau-Betrieb gebracht. Es wurden alles Schaftabdichtungen ersetzt und die Ventilführungen auf der Auslaßseite. Dazu Ventile und Ventilsitze nacharbeiten, alles reinigen und die Dichtflächen planen. Hat mich alles in allem knapp 700 EUR gekostet. Allerdings habe ich die Ventilführungen und die Schaftabdichtungen direkt bei MB geholt. Das würde ich heute nicht mehr machen. Rechnet man die Materialkosten dazu, waren es so um die 1000 EUR für beide Köpfe.

    Der Motor läuft traumhaft. Allerdings gibt es den KW-Dichtring hinten nicht mehr in der Reperaturasuführung, weswegen es dort leicht undicht ist. Ich hoffe das gibt sich noch, wenn nicht muss ich mir da nochmal etwas einfallen lassen. Ansonsten ist der Motor jetzt überall absolut trocken.

    Gruß Jörg
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  3. #63
    Senior Member Avatar von knool
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    Moin moin

    das sieht verdammt gut aus! Ich hoffe das Ergebnis wird bei mir genauso. Wie lange hat das alles ungefähr bei dir gedauert?

    Und du bist dir ganz sicher das man den KW-Ring für hinten gar nicht mehr bekommt? Das ist nicht gut, weil ich der bei mit besonders undicht ist!
    mfg

    Peter


  4. #64
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    Hallo,

    ich habe mich extra beeilt, weil ich den schönen Herbst noch mit dem Cabrio genießen wollte. Alles in allem, also mit Ein- und Ausbau des Motors, habe ich etwa 4 Wochen gebraucht. Die Aufbereitung der beiden Köpfe dauerte etwa eine Woche bei dieser Firma.

    Damit es keine Mißverständnisse gibt, den Simmerring für die KW gibt es schon noch, aber leider nicht mehr in der Reparaturausführung mit versetzter Dichtlippe. Es gibt nur noch die "Normalausführung". Leider ist in den meisten Fällen die Kurbelwelle an der Stelle, wo der alte Dichtring saß, eingelaufen. Der neue Dichtring dichtet daher dort nicht richtig ab. Vielleicht gibt sich das nach einer gewissen Laufzeit. Leider kann man den Dichtring auch nicht etwas weiter nach hinten versetzen, so wie das beim M120 möglich ist, da der hintere Deckel beim M119 einen Anschlag hat. Wenn es bei mir nicht dicht wird, werde ich versuchen einen Dichtring mit versetzter Dichtkante im technischen Handel zu bekommen.

    Gruß Jörg

  5. #65
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    Hallo Peter und Jörg,

    vielleicht könnte "Speedy-Sleeve" eine Alternative sein. Es handelt sich dabei um eine hochpräzise Reparaturhülse, die bei eingelaufenen Wellen aufgepresst wird um wieder einen "normalen" Dichtring verwenden zu können. Wir benutzen diese Hülsen schon seit längerer Zeit um Getriebe- oder Motorwellen weiter einsetzen zu können. Ob diese Teile auch für eueren Einsatzzweck verwendbar sind, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht kann der nachstehende Link weiterhelfen.

    http://www.skf.com/portal/skf/home/p...&newlink=4_5_3

    Mit freundlichen Grüßen

    Mike

  6. #66
    Senior Member Avatar von Klemme
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    Zitat Zitat von W140 420 Beitrag anzeigen
    Hallo Wolfgang es ist aber auch sehr beruigend wenn der Kettentrieb neu ist.

    Also Ich bin froh das ich das hinter mir habe.
    Hallo an alle und ein kurzer Kommentar von mir zum Thema Gleitschienen,
    Motor M119 Baujahr 1992 mit nachweisbaren 116500 Km ,Vorbesitzer zwei mal Rentner die den Wagen zu Urlaubsfahrten nach Frankreich benutzt haben,
    Steuerzeiten haben nicht mehr gestimmt !!!
    Nach Demontage des Stirndeckels 1 Schiene gebrochen und bei einer war das Ende abgebrochen !!!!
    Reichlich Plastspäne in der ÖLwanne !!!
    wer jetzt noch glaubt das einem das bei 93000 Km oder reichlich 100000 Km nicht passieren kann der darf mich gern anrufen,
    übrigens,der Wagen lief bis zum Saisonende 2012 ohne Probleme!!!
    Grüße von Andreas

  7. #67
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    Kunststoff härtet eben mit der Zeit aus.
    Grüße aus der Baustellenhaupt- und Fächerstadt

    Peter 500SEC

    jetzt:
    V12 - "Nullausstatter", EZ:3:93, leasingsilber, leistungsreduziert, 394PS, ICOM JTG

  8. #68
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    Ich frage das mall hier in meinen alten Thread.

    Habe eben mall im WIS geschaut was zu beachten ist beim Aus bzw Einbau der Nockenwellen.

    Im WIS steht bei der Stellung der Kurbelwelle auf 45grad vor Zünd OT können die Nockenwellen gedreht werden ohne das die Kolben mit den Ventilen in Berührung kommen können heißt es das ich in der Kurbelwellen Stellung die Nockenwellen ohne Steuerkette einmal im Kreis drehen kann ohne Gefahr für die Ventile ?

    Oder anders gesagt kann ich mich dabei die Ventile nicht verbiegen beim Einbau der NW ?
    Gruß Sven
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  9. #69
    Senior Member Avatar von Grab
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    Genau, in dieser Stellung ist keiner der Kolben auf OT bzw so weit oben dass die Ventile anschlagen. Habs selbst auch schon gemacht. Also auf 45° vor OT drehen, die Nockenwellen so einlegen dass sie am wenigsten Druck von den Federn bekoommen und dann einfach hindrehen und abstecken.
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  10. #70
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    Ich habe alle vier Nockenwellen ausgebaut zwecks Hydrostößel Wechsel.
    In der Anleitung steht doch auch in welche Richtung und wie weit man die Nockenwellen drehen soll um sie zu entspannen um sie dann sicher ausbauen zu können.

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